CA$HGROUP

„Euer hip-hop-mäßiges Selbstabgewichse geht mir auf die Eier!“
– Ehemaliges Bandmitglied –

Irgendwo zwischen den legendären Parties der 90er Jahre und den digitalen Natives der frühen 2000er hängt eine Generation zwischen hedonistischem Kapitalismus und der Suche nach sich selbst.
Zu alt für die Jungen und zu jung für die Alten. Aus der Orientierungslosigkeit am Tresen der letzten 24 Stunden Kneipen Berlins entwickelte sich irgendwann der Wunsch etwas gegen die allgemeine Situation zu tun, ohne zu früh aufstehen zu müssen.
Cashgroup – schon der Name ist uninspiriert – versuchen mit einer Mischung aus schlecht organisierter Konfusion und hingebungsvoller Musikliebe eine Musik zu machen, die sich dem Zugriff durch kapitale Verwertung so lange entzieht, bis der Preis stimmt.
Teil des Konzeptes ist es nicht, mit komplett festem Programm auf die Bühne zu stürmen, sondern die Situation und den Raum selbst zu erleben und aus dem reichhaltigen Fundus aus musikalischen Riffs, literarischen Versatzstücken und Wutgefühlen eine immer einzigartige Perfomance zu liefern mit dem größtmöglichen Impact auf den Zeitgeist (conditio humana).